[home]        [personal]        [studies]        [beyond belief]

 

    »    abstract: distributed applications with Java RMI (only in German language available)

Diese Semesterarbeit liefert einen Überblick über die Welt der verteilten Anwendungen. Speziell wird dabei auf das Konzept Java RMI (Remote Method Invocation) eingegangen.
Wir leben in einer Zeit stark zunehmender Vernetzung, sowohl im Bereich von Local Area Networks (LAN) als auch von Wide Area Networks (WAN). Da die Netzwerke gleichzeitig immer schneller werden, steigt die Attraktivität verteilter Anwendungen. Komplexe Firmen- und Konzernstrukturen erfordern geradezu die verteilte Haltung von Daten, die auch die Verteilung der Programmlogik mit sich zieht. Seit Jahren sinkende Hard- und Softwarepreise begünstigen die Entwicklung und den Auf- bzw. Ausbau verteilter Systeme. Dabei soll es heute keine Rolle mehr spielen, welche Rechner am Netz angeschlossen sind. Die verteilten Anwendungen sollen sowohl in homogenen als auch in heterogenen verteilten Systemen arbeiten. Mit der Verbreitung der objektorientierten Programmiersprachen setzen sich auch bei verteilten Systemen objektorientierte Ansätze immer mehr durch. Mittlerweile gibt es mehrere gängige Strategien, um zum Ziel zu kommen. Einer der ältesten und am meisten verbreiteten Mechanismen ist der Remote Procedure Call (RPC), der „Entfernte-Funkions-Aufruf“. Im Gegensatz zu diesem prozeduralen Vorgehen ist der ORB (Object Request Broker) zu sehen. Hier werden Daten und Programmcode nicht mehr getrennt gehalten, sondern in Objekten logisch zusammengefasst und gekapselt. Zwei bekannte objektorientierte Mechanismen sind Microsofts Distributed Component Object Model (DCOM) und die Common Object Request Broker Architecture (CORBA) der Object Management Group (OMG), die auf dem ORB basiert. Eine weitere Möglichkeit bietet die objektorientierte Programmiersprache Java mit RMI. RMI ist eine reine Java-Lösung, die nicht auf das ORB zurückgreift. Weitere Schlagwörter dieser Zeit sind Applikationsintegration auf Unternehmensebene und Middleware, das ist die Technik, die dafür benötigt wird. Bei der Integration von Applikationen über eine Middleware stößt man sowohl in der Rechnerwelt als auch auf dem Gebiet der Programmiersprachen auf heterogene Umgebungen, die es zu bewältigen gilt.

If you are interested in the whole document, please send an email to christian@crapp.de.

 

    »    abstract: messaging and queuing with the Java Message Service (only in German language available)

MOM – Message-Oriented Middleware – ist eines der Schlagworte für die Kommunikation zwischen Applikationen und Komponenten. Diese asynchrone Kommunikationsform hat gegenüber dem „gewöhnlichen“ RPC (Remote Procedure Call) gewisse Vor- und Nachteile. Sun Microsystems hat mit dem Java Message Service (JMS) eine einsatzfähige Technologie geschaffen, die auf dem Konzept von Messaging und Queuing beruht.
Die Semesterarbeit beschäftigt sich mit den Grundlagen einer Message-Oriented Middleware, Java im Serverbereich allgemein und dann ausführlich mit dem Java Message Service. Dabei wird kaum auf den Sourcecode geschaut. Dazu gibt es genügend Beispiele in der Fachliteratur und auf diversen Internetseiten. Vielmehr soll ein Überblick über als auch ein Einblick in die JMS-Technologie geliefert werden. Darüber hinaus wird ein Ausblick auf Einsatzmöglichkeiten und konkrete Beispiele gegeben. Die Semesterarbeit ersetzt keineswegs das Studium von Fachliteratur bzw. der Sun-Dokumentation.
Da es sich bei JMS um eine Schnittstellenspezifikation handelt, werden zum Schluss einige Anbieter von Applikationsservern mit JMS-Implementierungen vorgestellt, die auch bei der Entwicklung von JMS maßgeblich beteiligt waren.

If you are interested in the whole document, please send an email to christian@crapp.de.

 

    »    abstract of my thesis: IT diagnosis for mid-sized companies (only in German language available)

Die Problematik bezüglich der Informationsverarbeitung (IV) in Unternehmen und Organisationen spiegelt sich in folgenden Fragen wieder: Was haben wir von Investitionen in die IV? Was bringt uns die IV überhaupt? Setzen wir unsere Mittel in der IV richtig ein? Investieren wir zuviel oder zu wenig in die IV? Wie gut ist unsere IV? Wie stehen wir hinsichtlich der IV zu anderen Unternehmen da? – Dies sind Fragen, die nicht nur Großunternehmen, sondern auch mittelständische Unternehmen beschäftigen.
Das Ziel der IV-Diagnose für mittelständische Unternehmen ist es, ein Konzept zur Analyse und Bewertung der IV in mittelständischen Unternehmen bezüglich deren Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit zu entwickeln, um die oben genannten Fragen beantworten zu können. Durch den Einsatz der IV-Diagnose in Feldstudien werden generell die Situation der IV im Mittelstand, die Stärken und die Schwächen, die Chancen und die Gefahren sowie erforderlichen Maßnahmen aufgezeigt. Diese Trends werden anhand von einschlägiger Literatur überprüft und dargestellt.
Die Abgrenzung der IV-Diagnose für mittelständische Unternehmen sieht so aus: Es ist nicht das Ziel, ein umfassendes Tool zu erstellen, sondern ein Konzept beziehungsweise eine Methodik zur Analyse und Bewertung der IV im Mittelstand zu entwickeln. Die Fokussierung auf den Mittelstand muss sich in diesem Konzept eindeutig wiederfinden. Das Konzept wird ferner im praktischen Einsatz (Feldstudien) auf seine Praktikabilität überprüft und für zukünftige Verbesserungen ausgewertet.

If you have interest on more detailed information, please send me an email to christian@crapp.de.